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Anschrift des Beweissicherungsamt unter c/o Kaarst-Vorst

Folgende Postzustellungsanschrift gilt:

Beweissicherungsamt
Alt Vorst 20
41564 Kaarst-Vorst

Fernkopierer (Fax): 02131 7399654
ePost: rabestte@reichsjustizamt.de

Justitia-im-Reich

Bitte beachten Sie folgende Regeln, um ein Verfahren nicht zu gefährten.

  • niemals Bilder oder Videos ihrer Peiniger veröffentlichen! Und wenn dann muss ihr Peiniger unerkenntlich gemacht sein, die Stimme verzerrt sein! Ein Link zu einem Bild wo ihr Peiniger in der Zeitung stand und sich feiern lies, ist machbar, aber kein Freibrief!
  • Niemals volle Postanschriften, Mailadressen, Telefon Nr. und Unterschriften veröffentlichen !!! Alles schwärzen, so das man zwar nachverfolgen kann was da für eine Sauerei läuft, aber keiner Beschuldigt ist ohne Urteil !
  • Siegel und Amtszeichen immer übermalen!!! Zwecks Bildurheberrechte !
  • Keine Privaten Mails und Briefe veröffentlichen! Und wenn dann nur Anonymisiert !
  • Wenn Sie zu viel verraten über sich machen Sie sich selbst angreifbar! Weil ihre Peiniger darauf reagieren können! Den Mund halten ist die Goldene Regel !
  • Offenkundige Tatsachen brauchen keinen Beweis vor Gericht! Machen aber auch jede Anklage hinfällig!
  • Keine Beleidigungen sondern immer sachlich korrekt !
  • Für Amtsträger gilt genauso Schweigepflicht zwecks Geheimnisverrat / Mandantenverrat !
  • Eine allgemeine Hilfestellung zu den Justizlügen der BRD (Täuschung im Rechtsverkehr) finden Sie Hier
  • Wir haben einen Test erstellt um ihnen zu symbolisieren inwiefern ihr Rechtsverständnis vorhanden ist, machen Sie den kostenlosen Test!
  • Hier haben wir ein Buch für Sie das Sie über die seit über 100 Jahrelang verbreiteten Lügen über Deutschland aufklären wird, und ihnen die Augen öffnen wird ! Kostenlos als PDF

 

Einrichtung eines Beweissicherungsamtes im Sinne der Justizbeitreibung

Wie gehe ich vor um mein Rechtsmittel zu wahren und die Täter zur Privathaftung zu führen?

Den erhaltenen Brief öffnen oder nicht öffnen bleibt eine persönliche Entscheidung.

Den erhaltenen Brief in einen neutralen Umschlag stecken;
mindestens 20 Euro je Brief bzw. unterschiedlicher Verfahren beilegen;
Die Vollmacht wie zu finden unter:
http://reichspraesidium.de/vollmacht.htm
ausfüllen, unterzeichnen und der ersten Zusendung beilegen;
Briefumschlag ausreichend frankieren und als ganz normale Post, senden an
Beweissicherungsamt bei RaBeStTe
Alt Vorst 20
41564 Kaarst-Vorst

Sollten Sie uns die Daten aus Dringlichkeitsgründen per ePost oder per Fernkopierer zusenden, dann sollten Sie sich die Kontodaten für die Überweisung der Bearbeitungspauschale geben lassen.

Bedenken Sie daß wir die Aufträge nur dann bearbeiten wenn uns von der betreffenden Person eine Vollmacht (siehe oben) und die Bearbeitungspauschale vorliegt. Sie selbst entscheiden, wie schnell die Bearbeitung erfolgen kann.

Zusatzbemerkung: Sollte uns Ihre Vollmacht schon vorliegen, so müssen Sie diese nicht noch einmal ausstellen.

 

Bedenken Sie auch, daß für die Bearbeitung weitere Kosten entstehen, die mit dem Sachbearbeiter in beidseitigem Einvernehmen festgelegt werden.

 

Weitere Infos finden Sie unter:

http://volks-reichstag.info/Reichstagsforum/showthread.php?tid=193

 


Verordnung, betreffend Einrichtung eines
Beweissicherungsamtes im Sinne der Justizbetreibung

verordnet am 23.01.2013, im Namen des Deutschen Reiches
In Kraft gesetzt am 31.01.2013 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:

Nr. 5

§ 1.

Zwecks Überleitung der Rechtspflege im Deutschen Reich und im Sinne der Justizbeitreibung, wird im „RaBeStTe“ dem Reichsamt zur Bereinigung von politisch-, juristisch- und publizistischen Staatsterrorismus eine Beweissicherungsamt eingerichtet.

§ 2.

Die Anschreiben an diese Abteilung sind wie folgt zu adressieren:
Beweissicherungsamt bei RaBeStTe, Alt Vorst 20, 41564 Kaarst-Vorst

§ 3.

Mit in Kraft treten dieser Verordnung, werden alle Schriftstücke, Akten, Maßnahmen und sonstige Handlung von Behörden, Körperschaften, Versicherungsgesellschaften, Geldinstituten, Energieversorger, bzw. alle die sich auf die Staatlichkeit und Souveränität einer Bundesrepublik Deutschland  berufen und die gegen die Staatsbürger des rechtsfähigen Deutschen Reiches gerichtet sind angenommen, mit einem Aktenzeichen archiviert und gemäß Anweisung des Staatssekretär im Reichjustizamt weitergeleitet.

§ 4.

Dem Urheber und dem Betroffenen wird das Aktenzeichen und die nun beginnende Maßnahme „Strafantrag mit Schadenersatzklage“  mitgeteilt.

§ 5.

Diese Verordnung tritt mit der Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger in Kraft.

http://www.deutscher-reichsanzeiger.de/2013/rgbl-01-Jan-2013.htm#Nr5

 

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Verordnung, betreffend Hochverrat am Deutschen Reich, seinen Bediensteten und Amtsträgern

verordnet am 9.12.2012, im Namen des Deutschen Reiches

In Kraft gesetzt am 21.12.2012 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:
Nr. 22

§ 1.

Jedes Unternehmen gegen die Rechtsfähigkeit, die Existenz, die Integrität, die Sicherheit oder die Verfassung des Deutschen Reichs, die Beleidigung des Volks-Bundesrathes, des Volks-Reichstages, eines Bevollmächtigten des Volks-Bundesrathes oder Delegierten des Volks-Reichstages, einer Behörde oder eines öffentlichen Beamten des Deutschen Reichs, während dieselben in der Ausübung ihrer angenommenen und zugelassenen Aufgabe begriffen sind oder in Beziehung auf ihren Beruf, durch Wort, Schrift, Druck, Zeichen, bildliche oder durch andere Darstellung verunglimpft werden, sind ab dem 01.01.2013 beim Reichsjustizamt oder dem Reichsgericht anzuzeigen und mit der Höchststrafe zu bestrafen.

§ 2.

Diese Verordnung gilt anzuwenden bei allen Personen, auch die Personen die als Personal des Bundes, der Bundesrepublik Deutschland und deren Behörden derzeit in staatsrechtlich nicht legitimierten Ämtern, Behörden oder Körperschaften unter Berufung der Existenz einer Bundesrepublik Deutschland oder eines Bundes auf dem Hoheitsgebiet des Deutschen Reiches handeln. Dies gilt auch für alle derzeitigen Gruppierungen aller Art, die die Rechtsfähigkeit des Deutschen Reiches mißachten und mit Ihren Handlungen zusätzlichen Staatsterrorismus betreiben.

§ 3.

Dieses Gesetz tritt mit der Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger in Kraft.

 

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Allerhöchster Erlaß betreffend, der Privathaftung bei Haftbefehlen zur Erzwingung der Abgabe eidesstattlicher Erklärungen und zur Erzwingung von Zahlungen nach ungültigen Gesetzen (OwiG)

Erlassen am 01.11.2011, im Namen des Deutschen Reiches
Änderungsstand: 08.05.2013

In Kraft gesetzt am 23.11.2011 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:

Nr. 26

§ 1.

Alle sogenannten Amtsträger bzw. Bediensteten der Bundespolizei, Landespolizei oder sonstiger Polizeibehörden, der Zollbehörden, alle Gerichtsvollzieher und Vollstreckungsbeamten, die sich bei Verhaftungen zur Erzwingung von eidesstattlichen Erklärungen, Vermögensauskünften bzw. Verzeichnissen ihres Vermögens oder Zahlungen einer Ordnungswidrigkeit aktiv und passiv beteiligt haben, haften persönlich je Haftbefehl und je Schuldner in einer Ersatzhaftpflicht von 250.000,00 Mark. Bei Haftbefehlen mit Erzwingungshaft zur Zahlung etwaiger Gebühren für Ordnungswidrigkeiten gilt die Ersatzpflicht je Tag zu 1.500,- Mark und dem hundertfachen der angesetzten Summe, die mit Inkraftsetzung dieses Erlasses nur vor dem Reichsgericht entschieden werden kann. Erfolgte eine Verhaftung, gilt die Ersatzpflicht in Höhe von 250.000,00 Mark. Es gilt in allen Fällen, StGB § 3 in Anwendung zubringen.

§ 2.

Alle Beschlüsse, Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Handlungen  des genannten Personenkreises, die gegen die geltende Verfassung, bzw. gegen die Ordnung und Souveränität Deutschlands und des Deutschen Reiches und gegen die Wohlfahrt und den Schutz des Deutschen Volkes gerichtet waren und noch werden, fallen unter § 1 dieser Privathaftung und sind, wenn nötig, zurückzuverfolgen bis zum 28. Oktober 1918.

§ 3.

Ausgeschlossen sind alle staatsrechtrechtlich verbindlichen Haftbefehle, die von Richtern gemäß GVG § 15 und § 16 vorschriftsmäßig unterzeichnet und in Kraft gesetzt wurden, sowie alle Haftbefehle, die auf Straftaten und im Fall der Abwehr gegen Leib und Leben gerichtete Handlungen beruhen.

§ 4.

Dieses Gesetz tritt mit der Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger in Kraft.

 

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Allerhöchster Erlaß betreffend die Einrichtung der Behörde Reichsamt zur Bereinigung von politisch-, juristisch- und publizistischen Staatsterrorismus im Deutschen Reich.

erlassen am 23.07.2011, im Namen des Deutschen Reiches

In Kraft gesetzt am 13.09.2011 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:
Nr. 14

Zum Zwecke der Schaffung einer Sonderbehörde im Deutschen Reich wird ein „Reichsamt zur Bereinigung von politisch-, juristisch- und publizistischen Staatsterrorismus“ kurz „RaBeStTe“ errichtet und dem Reichsjustizamt unmittelbar unterstellt. Es dient zum Schutz der Förderung und der Lehre, aber auch der Beaufsichtigung der unter Staatsschutz fallenden Handlungen.

Der Leiter dieser Behörde führt die Bezeichnung
„Staatssekretär im Reichsamt zur Bereinigung von Staatsterrorismus“.

Die einzelnen Aufgaben der Behörde „Reichsamt zur Bereinigung von politisch-, juristisch- und publizistischen Staatsterrorismus“ bestimmt der Staatssekretär des Reichjustizamtes in Abstimmung mit dem Reichskanzler. Er bestimmt auch im Einvernehmen mit den beteiligten Staatssekretären die Aufgaben, die aus deren Amtsbereich auf die neue Behörde übergehen, und zwar auch dann, wenn hierdurch der Amtsbereich der betroffenen Reichsämter in den Grundzügen berührt wird.

 

http://www.deutscher-reichsanzeiger.de/